Onkel Fidi
Gast
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Liebe Lü,
Ich glaube, da stolpern wir wiede einmal über die Definitionsfrage, wie so oft.
Alles mit Worten zu erklären, das ist sehr schwierig. Ja, leider ist es manchmal überhaupt nicht möglich.
Was ist das Nichts?
Was ist das Alles?
Ich habe in meinem letzten Posting ein wenig leichtsinnig und oberflächlich geschrieben:
"Das Nichts und das Alles ist die Einheit"
Das hätte ich nicht tun sollen, ohne vorher zu sagen, was ich mit "Nichts" meine.
Und jetzt sitze ich hier am PC und überlege, was eigentlich das Nichts ist und ich weiss es nicht! *schäm*
Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu dem Schluss, dass es ein Nichts gar nicht gibt. Denn selbst wenn es ein Nichts gäbe, dann wäre es ja im ALLES enthalten, denn was wäre sonst das ALLES?
Sagen wir es einmal mit anderen Worten: Sagen wir statt "Alles" im taoistischen Sinn "TAO".
Ja, jetzt schauen wir aber ganz dumm drein! Denn das Tao ist ALLES, also kann es gar kein Nichts geben, es sei denn, es ist im Tao mit enthalten. Also, mit den anderen Worten: Im ALLES müßte dann das Nichts enthalten sein.
Somit wären das ALLES und das NICHTS auch keine Gegensätze. Denn ein Gegensatz kann ja nicht in dem Gegenteil enthalten sein. Jedoch ist diese Frage gar nicht relevant, denn wenn es das Nichts nicht gibt und nicht geben kann, dann brauchen wir uns auch keine Gedanken um diese Gegensätze machen.
Ich möchte auch nochmals das was Lü gesagt hat vor ein paar Tagen, kopieren:
"...für alles was ich weiß da ist keine Unterscheidung zwischen Geist und Materie in chinesischen Denken; auch keine Unterscheidung zwischen Sein und Nicht-Sein. Chinesische Denken ist nicht so abstrakt, aber viel praktischer. Wozu soll Nicht-Sein nützen? Es ist viel nutzlicher zu fragen WIE zu SEIN als wie NICHT zu SEIN"
Was LaoTse mit "Nicht-Sein" gemeint hat, das ist sicher nicht das "Nichts", sondern "Nicht-Materie". Und das ist nach meiner Auffassung "Geist". Geist und Materie gehören aber zusammen, sind nicht zu trennen. Also ist das die ewige Einheit.
Wenn wir sterben, dann verschwinden wir nicht im "Nichts", sondern wir verändern uns. Wir machen eine Metamorphose durch, wie ein Schmetterling. Nicht einmal unser Körper verschwindet. Er ändert nur seine Form und wird zu Mineralien, zu Würmern, zu Vögeln, die diese Würmer gefressen haben, zu Wasser und was sonst noch alles. Aber das ist ja kein Verschwinden zu einem Nichts.
Um auf den Titel des Threads zurück zu kommen: Es gibt die ewige Einheit. Nämlich alles zusammen ist die ewige Einheit. Demnach kann es nur das ALLES geben oder, wie man es auch nennen kann: Das TAO.
Also war mein Posting mit dem Satz "Das Nichts und das Alles ist die Einheit" ein reiner Blödsinn, denn ein Nichts gibt es nicht.
Ist es nicht lustig, was für Unsinn wir manchmal erzählen!
Liebe Grüße
Fidi
PS: Man sollte für das Neue Jahr gute Vorsätze haben. Mein Vorsatz: Keinen solchen Blödsinn mehr erzählen!!! Vorher nachdenken und dann nur noch kluge Sachen erzählen! Oder gar nichts! )
ALLES GUTE FÜRS NEUE JAHR !!! 
Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Onkel Fidi am 30.12.2004 23:37.
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30.12.2004 23:24 |
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Georg 
Administrator


Dabei seit: 05.12.2004
Beiträge: 230
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| Zitat: |
Onkel Fidi:
PS: Man sollte für das Neue Jahr gute Vorsätze haben. Mein Vorsatz: Keinen solchen Blödsinn mehr erzählen!!! Vorher nachdenken und dann nur noch kluge Sachen erzählen! Oder gar nichts! ) |
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Egal, wollte sagen, daß "Nichts" von Laotse durchaus auch im realen Sinne benutzt wird. Die Beispiele mit dem Wagenrad, den Topf und den Fenstern und Türen, haben ein konkretes "Nichts" zum Inhalt, welches annäherungsweise einfach mit leeren Raum gleichgesetzt werden kann. Denn damit überhaupt etwas irgendwo sein kann, muß dafür auch ein Raum vorhanden sein in dem gar nichts ist, damit was sein soll, auch den Platz dafür hat.
Das wäre die eine Version des "Nichts", die sich herauslesen läßt. Wie das Nichts aber bei 'Sein und Nicht-Sein' zu interpretieren ist, da halte ich mich lieber an das oben Zitierte.
Alles Gute!
__________________ Geteiltes Wissen ist Demokratie!
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17.01.2005 23:07 |
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Onkel Fidi
Gast
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Hi Georg
Du Frage, was Laotse mit "Nicht-Sein" gemeint hat, werden wir wahrscheinlich niemals klären können.
Die moderne Wissenschaft geht davon aus, dass es ein "Nichts" überhaupt nicht gibt. Denn irgend etwas ist immer in einem Nichts. Selbst das Licht reist durch das Nichts. Oder die Funksignale vom Saturn-Mond kommen durch das Nichts. Also ist dieses Nichts keine Nichts, sonder die Funksignale reisen darin.
All das fordert uns auf, ein wenig in anderen Dimensionen zu denken als bisher.
Die Buddhisten sprechen von der "Leere" und meinen damit, dass es keine feste Materie gibt. Aber ist das dann wirklich "Leere"? Also auch hier wird ein Umdenken notwendig werden. Ich glaube, die ganze Welt ist im Moment an einem Wendepunkt angelangt. Wir werden bald noch eine ganze Menge neue Dinge erfahren, die wir bisher nicht verstehen konnten.
Liebe Grüße
Fidi
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18.01.2005 00:15 |
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Onkel Fidi
Gast
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Hallo Chu
Was meinst du mit "ihr Nicht-Sein erkennen"
Glaubst du, dass die Materie nicht wirklich da ist?
Oder hast du das anders gemeint?
Liebe Grüße
Fidi
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24.01.2005 07:27 |
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Lü 
Mitglied


Dabei seit: 14.12.2004
Beiträge: 131
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Hi, Onkel Fidi, du sagst:
| Zitat: |
Sagen wir es einmal mit anderen Worten: Sagen wir statt "Alles" im taoistischen Sinn "TAO".
Ja, jetzt schauen wir aber ganz dumm drein! Denn das Tao ist ALLES, also kann es gar kein Nichts geben, es sei denn, es ist im Tao mit enthalten. Also, mit den anderen Worten: Im ALLES müßte dann das Nichts enthalten sein. |
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Es ist ein schwierige Frage, ich denke. Das Dao ist gesehen als yin und Yang wie im T'ai Chi Emblem, und Yin und Yang kann sein Regen und Tau und Schatten und Licht und Mann und Frau als eine Beziehung, aber es kann nicht sein Nichts und Alles als eine Beziehung, weil Nichts und alles sind nicht Polariteten aber Gegensätze, das ist was ich kenne. Aber du hast daoist Lehren welche sagen dass das Nichts war die Ursprung von Dao, erst war nichts und dann war Dao und Dao war nicht geteilt noch und dann war Dau unterscheiden in Yin und Yang.
So diese Lehre von die Leere (is that right, now ) sagt dass Nichts nicht ist Teil von Dau, aber das es da war bevor Dau.
Was du sagst hier:
| Zitat: |
| Um auf den Titel des Threads zurück zu kommen: Es gibt die ewige Einheit. Nämlich alles zusammen ist die ewige Einheit. Demnach kann es nur das ALLES geben oder, wie man es auch nennen kann: Das TAO. |
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Du meinst die Einheit von alles, was ist? Ich glaube das du noch hinzu nehmen kanns die Gedanke nicht nur von Einheit, aber auch von Ordnung. Ordnung ist sehr wichtig, DAU ist genau so viel die Ordnung von den Beziehunge als die Einheit von ihnen.
Aber was du denkst ist Blödsinn ich denke ist creative wu wei!
Hi, Georg, was du schreibst hier:
| Zitat: |
| Egal, wollte sagen, daß "Nichts" von Laotse durchaus auch im realen Sinne benutzt wird. Die Beispiele mit dem Wagenrad, den Topf und den Fenstern und Türen, haben ein konkretes "Nichts" zum Inhalt, welches annäherungsweise einfach mit leeren Raum gleichgesetzt werden kann. Denn damit überhaupt etwas irgendwo sein kann, muß dafür auch ein Raum vorhanden sein in dem gar nichts ist, damit was sein soll, auch den Platz dafür hat. |
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ich stimme zu. Ich glaube auch nicht das Lau Dsi hat eine Art metaphysiche Nichts im Sinn aber ein was du nennst konkretes Nichts. Das konkretes Nichts ist dann Teil von Dau. Aber ich wieß nicht ob ich "leere Raum" denken werde; vielleicht eher das Umgeschlossene und das Umschließene (?) .
Love
Lü
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Lü am 24.01.2005 18:48.
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24.01.2005 18:46 |
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Lü 
Mitglied


Dabei seit: 14.12.2004
Beiträge: 131
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Hi, Georg, ja nach allen was ich weiss ist es so. So wohl der leere Kreis ist ein Symbol für das Dau als es ist das T'ai Chi, aber leere Kreis ist gesehen als ein frühere Zustand des Dau, Yin-Yang als ein spätere, im Kreis du hast noch kein Gegensatz, im Yin-Yang ist das Zuspiel der Gegensäzte.
Dabei ist, ich glaube, das Yin-Yang-symol und die Vorstellung von Zusammenwirken polare Kräfte älter als die Idee von Dau und so der leere Kreis jünger als die Yin-Yang-Symbol.
Ja, und Zeit und Raum waren wirklich ganz anders gesehen in chinesische Vorstellung, aber heute nicht mehr so, glaube ich. Zeit und Raum war mehr zusammen gesehen in das, was passiert und nicht wie in die Physik zum Beispiel sondern mehr wie in Geschichte, ich würde sagen mehr als ein Zeit-raum mit BEDEUTUNG und nicht ein abstrakt Maß.
Es tut mir leid aber ich nicht habe viel Zeit jetzt
Love
Lü
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24.01.2005 20:04 |
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Onkel Fidi
Gast
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Hallo alle
Lü, deine Erklärungen finde ich sehr hilfreich.
Über die Frage, was das Dao ist, könnte man lange diskutieren. Ich glaube, wir können das Dao gar nicht richtig verstehen. Und zwar deshalb, weil wir es nicht erklären können. Das sagt ja auch LaoTse in seinem ersten Kapitel.
Aber irgendwie kann man es vielleicht erfühlen.
Aber wenn es ums Fühlen geht, da fühlt vielleicht jeder Mensch ein wenig anders. Und dieses andere Fühlen kann man dann nicht einmal mitteilen, was es ja nur Fühlen ist und das nicht mit Worten erklärt werden kann.
Man kann natürlich trotzdem versuchen, das, was man erfühlt oder in seinem Innersten erkannt hat, mit Worten zu beschreiben. Wenn man Glück hat, dann versteht das jemand anderer. Wenn man Pech hat, dann halt nicht!
Nach meiner Meinung ist das Dao nicht etwas, das auch nur im Entferntesten etwas mit der Gottesvorstellung im westlichen Sinne zu tun hat.
Am ehesten würde ich sagen: Das Dao ist die Ordnung. Oder auch so: Es ist, WAS ist.
Oder: Es ist, WIE es ist.
Alles das bedeutet die Ordnung.
Wenn man es so sieht, dann ist es eigentlich keine Frage, was zuerst war: Das EINE oder die ZWEI (Yin und Yang). Denn die Ordnung ist immer. Egal welche Ordnung, einfach nur die Ordnung.
LaoTse sagt: Das Eine erzeugt die Zwei.
Das kann man verschieden auslegen. Ich glaube, die meisten Menschen im Westen meinen, das Eine (das Dao) hat die Zwei erschaffen und somit meinen sie, das Dao sei eine schöpferische Kraft.
Ich sehe das nicht so. Das Dao ist keine schöpferische Kraft, nach meiner Meinung. Sondern einfach alles, was ist.
Aber damit erklärt sich immer noch nicht, was das NICHTS sein könnte.
Ich komme allmählich zu der Vermutung, dass es ein NiCHTS überhaupt nicht gibt.
Höchstens könnte ich das NICHTS als eine sehr hypothetische Annahme verstehen. Aber solange es das ALLES oder das SEIN gibt, bleibt das Nicht-Sein diese hypothetische Annahme. Denn in dem Moment, wo ich nicht mehr wäre und wo überhaupt nichts mehr wäre, dann gäbe es auch nichts, das ein NICHTS wahrnimmt.
Wenn man nun jedoch annimmt, dass es dieses NICHTS wirklich gibt (was aber nur eine Annahme bleiben kann, denn niemand kann das wissen), dann würde sich aus dem Begriff des Seins das Nicht-Sein ergeben. So wie sich aus dem Begriff von HEISS der Begriff von KALT erklärt. Und deshalb sagte wahrscheinlich LaoTse, dass sich das Sein und das Nicht-Sein gegeseitig erschaffen.
Aber dieses "gegenseitige Erschaffen" widerspricht dem Gedanken, dass das EINE die ZWEI erzeugt. Denn eigentlich müßte es dann richtiger heissen: Die EINS und die ZWEI erzeugen einander.
Ist alles ein wenig verwirrend.
Aber eigentlich ist all das nur Theorie und in Wirklichkeit gar nicht so wichtig!
Liebe Grüße
Fidi
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25.01.2005 01:06 |
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Lü 
Mitglied


Dabei seit: 14.12.2004
Beiträge: 131
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Hi, Onkel Fidi,
ich habe gelernt, das das Dao bedeutet viele Dinge, aber es ist wie du sagst Ordnung was meint die Ordnung der Natur genau so wie die sittlich Ordnung der Menschen, es wird nicht gemacht ein Unterscheid zwischen Kultur und Natur, obwohl es so aussieht bei Lau Dse manchmal, es ist leicht zu mißzuverstehen.
Das was ordnet die Dinge zu ihre natürliche Bestimmtheit ist Dao, ich denke.
Das Nichts ist ein Problem. Ich sagte schon, dass so weit wie ich weiß das Yin-Yang älter ist als das Dao und dann es hat gegeben Philosophern die gesagt haben, das Dao ist entstanden aus die Nichts.
Aber es hat auch gegeben die Meinung das das Dao ist die Nichts (das Nichts?) aber war glaube ich nicht so popular. Dao ist auch gesehen als Substanz wie Fluidum oder Aether. Aber wenn Lau Dse sagt daß aus dem einen Ding immer auch ersteht die andere Ding, die Gegenteil dann er macht glaube ich ein Unterscheid zwischen die Polarity Yin und Yang auf eine Seite und Gegensatz wie sein und nicht sein auf die andere Seite.
Wenn du verlierst die Rhythmus von Yin mit Yang du bekommst die Gegensätze wie Frieden und Krieg und Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, welche sind gesehen als Zeichen für die Verlust der kosmiche Ordnung. Dann bist du in ein Situation wo verloren ist Wu Wei und ist ersezt mit aktives Machen.
Ich weiß nichts über die Nichts, aber was du sagst das die eins und die zwei einander erzeugen, das ist gesagt so von Yin und Yang aber als ich glaube das ist gedacht als ein Wechsel auch Yin zeugt Yang und Yang zeugt Yin und wieder zeugt Yin Yang und so fort. Es ist so ein Schwingung von Qualitäten.
Das Ein erzeugt die Zwei ich denke nicht als Widerspruch weil das zwei auch das Eins wieder zeugt.
Was ist in Wirklichkeit wichtig für mich ist diese Qualtät von ständige Wechsel und Ordnung zu der selbe Zeit, weil urteilend von mein Erfahrung hier Ordnung ist oft gesehen als etwas stares und etwas mit Grenzen und als Ordnung von den Dingen und nicht als harmony von Beziehungen. Als etwas, für das du erst must haben Gegenstände und Grenzen, aber das ist nicht Dao oder Yin und Yang und in diese Ordnung du mußt dauernd herum stoßen die Gegenstände bis sie sind als was du denkst ist ihr richtige Platz, das ist nicht Wu Wei und kosmiche Ordnung ist Ausdruck von wu wei, und Ordnung von wu wei ist ein kleine bisschen verwirrend manchmal weil es ist Ordnung die kaput geht wenn du sie ordnest
Love
Lü
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Lü am 25.01.2005 21:41.
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25.01.2005 21:39 |
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